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Griechenland Sommer 2018 : Naxos & Santorini
Die Anreise nach Naxos erfolgt mit der Fähre von Santorini oder Mykonos. Der Flughafen wird nur inländisch mit kleinen Flugzeugen angeflogen.
Unser Hotel war in zweistöckiger Bauweise angelegt und glich eher einer Ferien- bzw. Bungalowanlage.


Sehr schöne Hotelanlage mit gemütlich eingerichtetem Zimmer. Ein kleines Extra auf dem Zimmer - vom Bett aus kann man durch ein Fenster in die Dusche schauen. Falls man nicht zusammen duscht, kann man dem Partner wenigstens zuschauen.


Pool mit Liegen und kleiner Poolbar zum entspannen und relaxen.

Unser Hotel lag etwas außerhalb von Naxos Stadt. Schöner Spaziergang abends am Meer entlang nach Naxos Stadt.
Der Strand Agios Georgios direkt bei unserem Hotel. Hier ist es ruhiger als direkt in Naxos Stadt. Im Zentrum ist man in ca. 15 Minuten bequem zu Fuß. Der Tempel der Dimitra ist eine Sehenswürdigkeit der Insel. Er wurde teilweise wieder aufgebaut und stammt aus dem Jahre 530 v. Chr.


Der Ort Chalki war früher der Hauptort von Naxos. Die kleinen Gassen verströmen noch den Charme des alten Griechenlands. Hier gibt es eine Kitro Destillerie, welche in vierter und fünfter Generation noch immer nach der Original Rezeptur von 1896 destilliert. Kitro ist ein 2-4 Meter hoher Baum, welcher ursprünglich aus Ostindien stammen soll. Er soll unter Alexander dem Großen nach Griechenland gelangt sein.


Die Höhlenkirche Agios Ioannis Theologos liegt ca. 1 km nordöstlich vom Stadtrand von Naxos Stadt entfernt. Schon von weiten sieht man die strahlend weiß angemalte Kirche an der Felswand. Vom Vorplatz hat man einen wunderschönen Ausblick auf Naxos Stadt und das Wahrzeichen der Stadt das Tempeltor. Auch ein Blick ins Innere lohnt sich.

Der höchste Berg auf Naxos ist der Berg Zas, benannt nach dem Göttervater Zeus, und ist 1001 m hoch. Er ist relativ leicht zu besteigen. Hier findet man auch die Zeus Höhle. Bei tief hängenden Wolken sollte man den Berg aber besser meiden.
Der Pyrgos Bazeos ist ein Wehrbau, welcher 1671 fertig gestellt wurde. Er diente sowohl als Nonnenkloster als auch als orthodoxe Geheimschule zur Zeit der türk. Besatzung.
Heute gehört er der Familie Basaios und dient als Galerie für Kunstausstellungen und Theateraufführungen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Das Kloster Fotodoti Christos liegt mitten in der Bergwelt. Ein Feldweg führt zum Kloster. Ein Gatter quer über den Weg heißt nicht das man falsch gefahren ist.

Die renovierte Klosterkirche aus unverputzten Bruchsteinen liegt auf einem 560 m hohen Plateau. Die Anlage stammt aus dem 9. Jh.. Das Obergeschoss ist leider nicht mehr zugänglich. Die Zinnen sind noch gut erhalten geblieben. Beim Besuch auf die Öffnungszeiten achten, da die Kirche nur von Juni bis September von 11:00 bis 14:00 zugänglich ist.

Moutsoúna ist der ehemalige Bergwerkshafen an der Ostküste.
Heute ist der Ort bekannt für seine guten Fischtavernen direkt am Kai. Hier sucht man sich den Fisch, den man Essen möchte, noch selber aus.

Auf Naxos wurde früher Schmirgel abgebaut. Der Schmirgel wurde mit Hilfe einer Transportseilbahn zum Verladehafen in Moutsoúna befördert. Insgesamt wurden rund 170 Förderkörbe eingesetzt. 1978 wurde das letzte Mal Schmirgel mit dieser Bahn befördert. Entlang der Serpentinen in Richtung Ostküste sieht man viele Stolleneingänge, die nicht mal gegen Zutritt gesichert sind.

Die Stollen sind mit Vorsicht zu begehen. Zum einen kann man sich in dem Stollenwirrwahr verlaufen oder abstürzen und zum anderen wurden die Stollen seit Jahren nicht mehr auf Einsturzgefahr hin überprüft. Hier besteht Lebensgefahr.
Selbst funktionsfähige Loren findet man noch in den Stollen vor. Man könnte fast meinen gleich einem Bergmann zu begegnen.

Engarés liegt im Norden der Insel. In dem Bauerndorf findet man ein kleines Olivenöl Museum. Die Betreiber nehmen sich gerne Zeit und erklären alle Schritte von der Olive bis zum kostbaren Olivenöl. Direkt nebendran kann man natürlich das Öl, oder auch viele leckere andere Produkte kaufen, oder gönnt sich einfach auf der Terrasse eine Erfrischung.

Der Pýrgos della Rocca ist ein dreistöckiger Wehrbau aus dem 14. Jahrhundert und damit einer der ältesten Türme der Insel.

Das Kloster Kalamitsia ist ein großes ehemaliges Jesuitenkloster.

Das Kloster liegt versteckt am Rande einer Talmulde bei Mélanes.

Die Panagia Drosiani stammt aus dem 6. Jahrhundert und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten.
Der Strand Panormos befindet sich am Ende der Ostküstenstraße in Richtung Süden. Sehr wenige Besucher und nicht überlaufen. Ein paar Palmen bieten Schutz vor der Sonne. Das Tempeltor Portara ist das Wahrzeichen von Naxos. Das Tor ist ein Überrest eines riesigen archaischen Tempels und wurde im 6 Jh. begonnen.


Die verwinkelten Gassen von Naxos Stadt ziehen sich von der Hafenpromenade bis zu dem venezianischen Kastro den sanften Berg hinauf. Die Stadt ist ein Lehrbeispiel für die venezianische-kykladische Archtektur. In den Gassen finden sich reichlich Postkartenmotive.

Besonders empfehlenswert ist auch ein Besuch in den Abendstunden. In den zahlreichen Gassen findet sich eine Vielzahl an Tavernen die zum gemütlichen Abendessen und Verweilen einladen. Wählt man eine Taverne an der Hafenpromenade hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Sonnenuntergang am Hafen.

Egal ob Fisch, Fleisch oder Salat, hier ist für jeden Geschmack das passende dabei. Sehr zu empfehlen - sich zusammen verschieden Gerichte oder Vorspeisen bestellen und dann einfach mal, typisch Griechisch, alles zu probieren.

Ein letzter Blick auf Naxos und das Tempeltor bevor die Fähre ihre Fahrt in Richtung Santorini fortsetzt.


Santorini und ihre kleine Schwester Thirassia ragen, wie als ein in zwei Teile zerbrochener Ring, als Inseln in der Ägäis auf. Sie umkreisen einen riesigen Krater, die Caldera. Der gesamte Archipel hat einen Durchmesser von ca. 16 km. Der Vulkan ist immer noch aktiv.
Inselhauptstadt Fira. Vom unterhalb gelegenen Hafen kommt man entweder mit der Seilbahn, mit Eseln oder zu Fuß über 587 Stufen in die Stadt.
Die gemütlich eingerichteten Zimmer lassen eine entspannte Urlaubsatmosphäre aufkommen.

Blick von Terrasse und beim Frühstück auf die Caldera und die beiden Lavainseln Nea Kameni (Neue Verbrannte) und Palea Kameni (Alte Verbrannte) welche mitten in der Caldera liegen. Sowie auf die Schwesterinsel Thirassia


Erholung, Entspannung und Ruhe für schöne Stunden zu Zweit sind hier kein Problem bei dem Ausblick.

Blick auf die Caldera und eines der zahlreichen Kreuzfahrtschiffe die Santorini täglich besuchen.


Der Höhenweg, der von Fira nach Oia führt und direkt an der ganzen Caldera entlang verläuft, ist ca. 9 km lang. Beim kompletten entlang wandern Getränke nicht vergessen.
Aussicht auf die Inselhauptstadt Fira, auch Thira genannt. Sie ist das Drehkreuz der Insel. Hier kommen die Kreuzfahrtschiffe an, deswegen ist es dort tagsüber sehr voll.
Bei Nacht sieht man die Lichter der Häuser, Wege und die kleinen Pools der Hotels direkt am Kraterrand.


Auf Santorini kann man die schönsten Sonnenuntergänge erleben. Ganz bequem von der Zimmerterrasse aus, bei einem guten Glas griechischen Wein und absoluter Stille.
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